Music

  • Donna Diana – KN

    The Winner takes it all: der neue Bademantel-Held im Rotkäppchen-Regen. Tenor Roman Sadnik darf im öden Vereinsheim wenigstens schön singen. Foto Thode
    __________

    In Badelatschen am Abgrund

    “Donna Diana”: Alexander von Pfeils Inszenierung verweigert sich dem Komischen in von Rezniceks Oper

    Fortsetzung:
    Den schaalen Nachgeschmack, den der Kieler Wiederbelebungsversuch der von 1894 bis in die 40er-Jahre gerngespielten und dann in der Versenkung verschwundenen Oper hinterlässt, auch auf die Musik zu schieben, wäre nicht fair. Die Kieler Philharmoniker beweisen mit beachtlicher Genauigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit wie vielgestaltig ihr oft rasant auftrumpfender Part angelegt ist. Er kann mit dem Niveau von Humperdinck und Siegfried Wagner, dem frühen Zemlinsky oder Wolf-Ferrari bestens mithalten. GMD Ulrich Windfuhr zeigt Sinn für die raffinierten Klangvaleurs, für das Zischen und Schäumen, Plappern und Säuseln der Partitur und lässt allenfalls in der verhetzten Ouvertüre oder beim Walzer-Charme Wünsche offen.

    Die Sänger der beiden Hauptpartien Donna Diana und Don Cesar bekommen vom Komponisten keine Steilvorlagen, um groß herauszukommen. Aber Manuela Uhl und Roman Sadnik singen beide so natürlich-klangschön, sicher und differenziert im Ausdruck, dass ihre sich gegenseitig endlos umkreisenden Figuren nicht blutleer bleiben. Erfreuen kann man sich auch an schönen Ensemble-Sätzen.

    Das Problem liegt also woanders: Im etwas grätenlosen, in sich gefangenen Libretto vielleicht, das der Komponist selbst über Umwege nach der einst ebenfalls vielgespielten spanischen Barock-Komödie El Desdén Con El Desdén Don Augustín Moreto y Cavanas zusammenschusterte; vor allem aber in der eindimensionalen Inszenierung Alexander von Pfeils.

    Seit jeher neigt dieser Regisseur dazu, Opern ihre saturierte Gemütlichkeit auszutreiben, ihrem kulinarischen Charme zu misstrauen. Während er die letztendlich finsteren Dramen wie Verdis Rigoletto oder Brittens Lucretia dabei von vornherein auf seiner Seite weiß, muss er im phantastischen oder gar komischen Genre hart eingreifen. Mit kühnen Schnitten trimmte er so Hoffmanns Erzählungen auf Psychohorror, merzte auch in Franco Alfanos Cyrano de Bergerac heitere Rudimente aus. Aber was dort heiß diskussionswürdig gelang, führt nun zum Knock Out der “Komischen Oper” in der ersten Runde. Im Programmheft-Interview beschwört von Pfeil noch treffend die für das Werk typischen Kontraste zwischen beschwingter Bolero-Oberfläche und seelischem Abgrund. In seiner szenischen Umsetzung ebnet er dann aber diese so wichtige Fallhöhe komplett ein. Der Abgrund wird der dauerplatte Boden der Tatsachen. Die Musik kann noch so sprunghaft die Stimmung wechseln, die Regie ertränkt sie ungerührt gnadenlos in Melancholie und Monotonie.

    Die Handlung ist in den badelatschigen, im Grunde unerotischen Mief einer Wellness-, Swinger- und Body-World verlegt, ohne daraus die Kraft zu Karikatur und Bewegungswahnwitz zu schöpfen. Ein Rülpser ist schon das Höchste auf der Humorskala und eine abstruse Pausenlösung evoziert weiteres Kopfschütteln. Bernd Damovsky und Stefani Klie potenzieren die Ödnis mit ihrer viel zu großen, akustisch problematischen Teak-Funier-Tresenhalle. Auch Marian Bouwman will sich in ihren Kostümen weder zur trashigen Übersteigerung noch zur präzisen Bestimmung eines Jetzt oder Gestern durchringen. Der gestelzte Tonfall bei Hofe steht ohnehin quer zum Biertresen. Denn die eigentlich vom Opernhaus angekündigte, von Reznicek selbst ins 20. Jahrhundert verlegte Zweitfassung der Oper ließ sich nicht bewerkstelligen.

    Die widerspenstig-verschreckte Diana, so erfahren wir inmitten all dieser Unschärfen müde mitleidig, wird dem allgemeinen Körperkult nicht voll gerecht und erleidet das Schicksal ihrer Mutter (Christel Marchi): Endlich ihrem an- und ausziehenden Cesar versprochen, wird sie nämlich nur noch die Matrone an seiner mächtigen Seite zu spielen haben. Der Gernegroß von Welt, so zeigt das Beispiel ihres Vaters (markig: Max Wittges), hält sich selbstverständlich zusätzlich ein blondes Girlie im falschen Nerz (Sinet Witthöft). Die schweren Jungs von nebenan Louis und Gaston (bewährt: Hans-Jürgen Schöpflin und Matthias Klein) streben diesen “Glücksstatus” erst an.

    Floretta, neben Laura und Fenisa (Cornelia Zach, Susanne Kreusch) das Aerobic-Wunschbild dieser uninteressanten, auf diverse Körpersäfte fixierten Pappnasen-Gesellschaft (Chor, bestens beigemischt von Jaume Miranda), darf sich um Diana herum etwas in den Vordergrund spielen. Zudem gewinnt sie durch Anne-Carolyn Schlüters geschmeidig-schönen Mezzo-Töne, zumal im zartbitteren Schlummerlied, an Aufmerksamkeit. Unter Wert, wenn auch als Club-Wärter omnipräsent, wird schließlich die wichtige Rolle des Perin verkauft. Immerhin singt Simon Pauly die Partie mit ihrem anspruchsvollen Narrenlied auf hohem Niveau.

    Die Gegenwehr des Publikums gegen das einseitige Regiekonzept fällt eindeutig aus. Der eigentliche Dienst an Reznicek gelingt zumindest auf musikalischer Ebene. Der Ertrag steht mit der CD-Produktion also noch aus.

    Emil Nikolaus von Reznicek: Donna Diana. Opernhaus Kiel. Regie: Alexander von Pfeil; Bühne: Bernd Damovsky / Stefani Klie; Kostüme: Marian Bouwman; Musikal. Leitung: Ulrich Windfuhr. Termine: 23., 25., 29., 31. Mai, 22. Juni. Karten: 0431 / 95 0 95 www.kiel.de/buehnen CD-Produktion des Labels cpo, ermöglicht durch die Reznicek Society, ist in Vorbereitung.

    Kieler Nachrichten vom 20.05.2003

  • Singen macht dumm!

    Baltimore/USA.

    Singen macht dumm!

    Zu diesem Ergebnis kommt eine landesweite klinische Studie, die an der berühmten John-Hopkins-Universität durchgeführt wurde.
    Der Grund dafür ist eindeutig, banal und einfach nachweisbar.
    Da für gutes Singen Resonanz-Hohlräume im menschlichen Schädel zwingend erforderlich seien, würden diese Höhlen entsprechende Gehirnsubstanz verdrängen.
    „Wer singt, dem schrumpft das Gehirn weg – und je schöner einer singe, desto weniger Gehirnzellen habe die entsprechende Person,“ meinte der Neurologe Dr. John Laterra.
    Das erkläre auch die Rückständigkeit mancher Gesellschaften, in denen das Singen, Jubeln, und Frohlocken zum täglichen Ausdrucksspektrum gehöre – und die allenfalls durchschnittliche mentale Qualität von Tenören.

    _____
    Oper und Tanz Ausgabe 3 Mai/Juni 2003 Seite 31
      

    한줄의견          
    CepCis 독어 실력이 안돼서리…. 누가 이거 번역 좀 해주세요. 대충은 알겠는데… 정확히 어떻게 적어야 할 지 모르겠어요. 03-05-17 16:05
    시키면 노래하면 바보가 된대요!! 유명한 존 홉킨스 대학의 의학연구팀이 밝혀 냈다는군요. 좋은 소리를 내기 위해서는 두개골 안에 공명을 위한 빈 공간을 많이 확보해야하는데 그러다보면 03-05-26 07:36
    하는 뇌의 용량이 작아질 수 밖에 없다는군요. “노래하는 사람의 뇌는 줄어든다. 노래를 잘하는 사람일수록 뇌세포가 적다” 03-05-26 07:37
    성가대원 평소에 떠들썩하게 노래하고 놀기를 좋아하는 사회는 퇴보하는 경향이 있다고 하는데 그럼 … 골목마다 노래방인 우리나라는 어떻게 되는겁니까? 03-05-26 07:38
    cepcis 시키면 하는 성가대원님, 고맙습니다. ^^ 03-05-26 19:00
      제 생각에는 골목마다 있는 노래방덕분에 그래도 그나마(?) 정감넘치는 사회가 유지되지 않나 생각합니다. 03-05-26 19:01
      평생동안 우리가 사용못하는 뇌세포가 엄청나게 많다고 하는데, 조금 더 있으나 없으나 사는데는 지장없다는 생각도 드네요. ^^ 03-05-26 19:01
    아까 그 손님 노력하면 정말로 머리 속의 빈 공간을 넓힐 수 있다는 이야기인가요??? 이게 유머가 아니고 근거가 있는 이야기라고 생각하시는지요? 03-05-27 07:52
    cepcis 음, 이건 적힌 대로 조 홉킨스 대학 연구진이 발표한 내용이 Oper und Tanz 잡지책에 난 것을 보고 재미있어서 여기에 올렸습니다. 즉 유모어로 난 기사가 아니라 정말 연구한 결과가 그렇게 나왔다는 거죠. ^^;;; 03-05-30 09:14

  • 지휘자 정명훈

    ▲ 최근 도쿄필하모닉을 지휘한 도쿄 분쿄의 공연장 로비에서 포즈를 취한 정명훈씨. 정씨는“음악을 하면서 가장 소중하게 여기는 가치는 겸손”이라고 말했다.
    /사진작가 미우라 코이치 제공  

    조선일보 2003년 5월 14일자
    [무대와 사람들] 마이웨이/<16> 지휘자 정명훈

    “내가 받은 만큼…어린이 음악교육 힘쏟고 싶어”
      

    최근 일부 언론이 ‘정명훈이 로마 산타체칠리아 오케스트라 음악감독직을 사임했다’고 보도했다. 그러나 이것은 부정확하다. ‘사임’이 아니라 앞으로 남은 임기가 끝난 후 연장 재계약을 하지 않기로 한 것이다. 나의 산타체칠리아 오케스트라 음악감독직 임기는 2005년까지이며 그 이후에는 연장 계약할 의사가 없음을 오케스트라측에 알린 것이다. 그렇게 미리 알려야 후임을 정할 후 있기 때문이다(후임은 안토니오 파파노로 정해졌다).

    이런 나의 결정은 어떤 오케스트라와 어떤 음악활동을 할 것인지, 지휘자라면 피할 수 없는 숙고와 원려(遠廬)의 결과다.

    나는 몇 해 전부터 여러 오케스트라로부터 음악감독(상임)직을 맡아 달라는 제안을 받고 있다. 그러나 음악감독이란 피할 수 없는 행정, 재무, 정치적인 업무량으로 인하여 음악활동에 상당한 지장을 받는 자리이기 때문에, 음악인으로서의 책임 수행과 발전을 위해서는 새로운 직책을 맡기 전에 우선 현재의 입장부터 정리해야겠다는 결정을 한 것이다. 그리고 독일에서 시작하여 이탈리아·프랑스에서 지난 20여년간 배우고 활동하며, 지휘자로서 이제 겨우 걸음마를 배웠다고 생각하는 나로서는 음악적인 발전을 위하여 앞으로는 독일에서 더욱 많은 지휘활동을 해야겠다고 생각하고 있기 때문이기도 하다. 그러나 내 생의 반을 이탈리아에서 보낼 만큼 이탈리아를 좋아하고 이탈리아의 많은 음악인과 음악적으로 깊은 관계를 맺고 있어 앞으로도 산타체칠리아와 계속 음악적으로 가까운 관계를 유지하려고 한다.

    이 세상에 나오면서, 아니 태어나기 전부터 나는 음악과 더불어 살았던 것 같다(음악이 처음부터 나에게 강요된 것도 아니었거니와, 또 내가 음악을 어떤 특수한 목적이나 필요에 의해 의무적으로 배운 것이 아니었기 때문인지 음악은 자연히 나의 삶의 가장 중요한 부분 중 하나가 되었다).

    나는 부산에서 태어나 아홉 살 때 시애틀로 왔다. 어린 시절을 장난꾸러기로 지냈다. 중학교 때는 운동이란 운동은 죄다 좋아해서 한때는 프로 미식축구 선수가 되는 꿈을 가진 적도 있었다. 네 살부터 시작했던 피아노를 가장 소홀히 했던 것이 이 중학교 시절이었던 것으로 기억하지만, 한편으로는 이 시절에 집중적으로 받았던, 나의 피아노 선생님 제이콥슨 부인의 사랑이 듬뿍 담긴 가르침은 내게 피아노의 기술적인 면보다는 예술적인 면을 배울 수 있는 소중한 기회가 되었다.

    나는 어려서부터 지금까지 너무나도 훌륭한 여러 선생님들로부터 지도를 받았다. 이것이 나를 음악인으로서 지금의 자리에 설 수 있게 만든 가장 중요한 요인이라고 생각한다. 그런 이유로 내가 지금 가장 관심을 갖고 추진하는 일은 어린이 교육에 관련된 여러 가지 계획들이다. 음악의 아름다움과 가치와 심오함을 내 스스로 찾을 수 있도록 기초를 올바르게 가르치고 방향과 시각을 제시해 주신 그 선생님들을 생각할 때마다 교육의 중요성과 필요성을 절실히 느끼기 때문이다.

    내가 교육과 훈련의 과정을 마치고 지휘자로서 본격적인 활동 무대에 오른 때는 바스티유에서의 시기라고 생각한다. 귀중한 경험이었다. 내가 더욱더 성숙한 음악인으로 성장하였던 결정적인 기간이었고, 세계 정상의 수준에서 활동하는 지휘자에게는 음악 외의 요건 또한 매우 중요하다는 것을 배우기도 하였다. 정치적인 이유로 바스티유를 떠나면서 힘들었던 그때 나에게 보내준 우리 국민과 언론의 도움은 말할 수 없이 값진 것이었다.

    이제 50줄에 들어서는 나이지만 지휘자로서 더욱 많은 것을 배워야 한다고 생각한다. 앞으로 더 나아갈 시기는 오히려 이제부터라고 여긴다. 피아노를 연주하다 지휘자의 길로 들어서면서, 그리고 지금까지 지휘자로서 걸어온 길을 돌아보면서 나는 어머님으로부터 시작하여 너무나도 많은 분들의 사랑과 도움·지도를 받았다는 것을 느끼게 된다. 그리고 언제나 그 분들과 하나님께서 주신 축복에 감사를 드린다.

    무대에 나가기 전에 나는 꼭 기도를 한다. 한 연주를 끝내면 그 연주는 금방 잊어버린다. 그리곤 항상 그 다음 연주를 어떻게 준비하고 공부해서 더 잘할 것인가를 생각한다. 음악을 하면서 가장 소중하게 여기는 가치는 겸손(humility)이다. 메시앙 같은 인물이 그런 사표(師表) 중 하나다.

    지금까지 그래왔던 것처럼, 앞으로도 내가 가고자 하는 길은 더욱 훌륭한 음악을 만들 수 있도록 계속 노력하는 길이고, 그동안 얻은 경험과 지식과 기술이 더 의미있는 우리 모두의 앞날을 위해 도움이 될 수 있도록 음악계의 여러분들과 힘을 같이하여 노력하는 길이다. 음악이야말로 나의 길이다.

    (정명훈 / 프랑스 국립방송 필하모니 오케스트라 음악감독)

    ●연보

    ▲1953년 부산 출생.

    ▲74년 차이코프스키 국제 콩쿠르 피아노 부문 2위 입상.

    ▲78년 로스앤젤레스에서 카를로 마리아 줄리니의 보조 지휘자(어시스턴트)로 활동

    ▲84년 독일 자르브뤼켄 방송교향악단 음악감독 겸 수석지휘자로 취임. 뉴욕 필하모닉 등 객원 지휘.

    ▲89년 파리 바스티유 오페라 음악감독 취임.

    ▲89년 이탈리아 토스카니니 지휘자상 수상.

    ▲92년 메시앙의 ‘투랑갈릴라 교향곡’으로 디스크 그랑프리 수상.

    ▲94년 파리 바스티유 오페라 음악감독 사임.

    ▲95년 프랑스 ‘클래식 음악의 승리상(Les Victoires de la Musique)’에서 최고지휘자상·최고음반상·최고오페라 연출상 수상. ‘오텔로’(베르디)로 브루노 발터상 수상. 필하모니아 오케스트라와의 일본 데뷔 연주를 일본 평단이 ‘올해 최고 연주’로 선정.

    ▲96년 한국 명예 문화대사로 선임.

    ▲97년 아시아 필하모닉 오케스트라 창단. 호암상 수상. 로마 산타체칠리아 오케스트라 상임지휘자 취임.

    ▲2000년 프랑스 국립방송 필하모니 오케스트라 음악감독 겸 상임지휘자, 도쿄필하모닉 오케스트라 특별음악고문 취임.

    ▲2003년 역대 수상자 중 최초로 프랑스 ‘클래식음악의 승리상’ 두번째 수상.

  • 마이크

    극장 앙상블 연습실(Ensemble Proberaum)에서 독창회 준비를 위하여 마식(Marschik)과 함께 연습을 하였다. 말이 연습이지 레슨을 받았다.
    처음 독창회를 준비했을 때의 연주분량이 너무 적어서 두곡을 더 부르기로 한 후, 처음으로 그 두곡을 다듬기 위해서 모인 것이었다.

    이 연습이 얼마남지 않은 독창회를 볼 때 참으로 중요한 연습이기에, 나는 얼마전에 생일선물로 구입한 MD(Mini Disc)로 녹음을 하였다. 지난번에는 그냥 일반적인 자그마한 마이크로 녹음을 하였으나, 오늘은 그래도 좀 더 좋은 마이크로 녹음을 하였다. 아주 고가의 디지털 마이크는 아니지만, 그래도 좋은 소리를 녹음해 줄 것이라는 희망을 가지고 말이다. 이 마이크는 off, mono, stereo 로 설정할 수 있는 모델다. 또한 마이크 선도 대강 3미터 정도 되어서 MD는 내가 서 있는 위치에서 가까운 곳에, 그리고 마이크는 좀 떨어진 곳에 놓고 녹음을 할 수 있어서 퍽 마음에 들었으며, 오늘의 녹음 음질에 은근한 기대를 하였다.

    반주자 마식이 도착하고, 서로 일상적인 인삿말을 건네 후 연습을 시작했다. 나는 연습 시작에 맞춰 MD 녹음을 시작하였다.

    일단 연습은 모짜르트의 베이스 콘체르트 아리아 “Mentre ti lascio, o figlia”로 시작했다. 연주시간 7분이 되는 긴 곡이라 그런지, 다듬을 부분도 많았다.
    “이 부분은 이렇게, 저 부분은 저렇게,..”
    “음, 이 부분은 이렇게 해도 좋고, 아니면 저렇게 해도 좋고, 니 마음에 드는 데로 해봐.”
    여러 군데 음악적인 해석을 표현으로 이끌어 내면서, 또한 내가 잘못 읽었던 부분을 교정하면서, 한 곡을 끝까지 다 불렀다.
    그리고는 정리 차원에서 다시 첨부터 한분 쫙~ 불렀다.

    새로 추가한 두번째 곡은 오페라 돈죠반니에 나오는 레포렐로의 세번째(?) 아리아로 Ah, pieta’, signori miei 이다.
    아무래도 오페라가 더 부르기 쉬워서 그런가, 아니면 전에 이태리에 있을 때에 몇번 읽어봤던 것이 많이 도움이 되어서 그런지, 이 곡은 그래도 비교적 쉽게, 쉽게(강조법) 다듬을 수 있었다.
    말이 쉽게 다듬었다는 것이지, 고친 부분이 수십군데는 넘는다. ^^

    이렇게 두곡을 다듬고 나니 한시간이 꽉찼다.
    나는 오늘 받은 레슨에 만족을 하면서, ‘고칠 부분이 참 많구나’고 생각하며, ‘녹음을 들으면서 아까 못 다 적은 부분을 악보에 적고, 열심히 연습해야지’라고 생각하면서 연습실을 나왔다.

    가방을 다 챙기고 극장 3층에 있는 대기실로 갔다. 그방은 8명이 같이 쓰는데, 나와 함께 다른 합창단원 7명(나를 포함하면 8명)이 같이 사용하는 방으로, 책상과 의자가 있다.
    오후 연습시간까지는 약 1시간 반정도가 남았으므로, 나는 조용히 오늘 레슨받은 것을 바로 되새기려고 하였다.

    ‘MD에서는 어떤 소리로 녹음이 되었을까?’
    나는 MD를 틀어보았다. 처음 몇초동안 아무런 소리가 들리지 않았다.
    ‘아차’
    나는 황급히 마이크를 꺼내어 보았다.
    역시나 내 예상(?)대로 마이크 설정버튼은 off에 있었던 것이다.

    예전에 마이크를 이어폰 단자에 꽂고 녹음을 하거나, 마이크 단자에 잘 꽂고도, 녹음버튼 누른다는 것이 플레이 버튼을 눌렀던 일, 그리고 녹음버튼까지도 잘 눌렀지만, 일시정지 버튼을 눌러서 녹음이 안 되었던 일들이 갑자기 머리에 떠올랐다.

      

    한줄의견          
    손님 ㅜㅜ 넘 슬픈 얘기당.. 03-05-16 01:49
    cepcis 이미 지난 일을 후회한들 무엇하리요, 반성하고 다음에 재발하지 않기를 바랄 뿐입니다. ^^;;; 03-05-16 06:57
    이현숙 이긍..안타깝네여.. 나두 억지로 녹음해서(내 목소리 녹음한거 들음 미칠거 같길래..^^`) 기대를 가지고 들어볼려구 했는데 녹음이 안됐을때..그 허탈함.. 이해합니다. 03-05-17 04:43
    Sergej Verkaufst du diese Mikrofon? Was bedeutet diese Foto? 03-05-28 01:10

  • 테니스

    “찬일, 내일 우리 같이 테니스 칠까?”
    어제 극장에서 라 트라비아타 연주중 극장 동료인 이보가 뜬금없이 이렇게 물었다.
    “좋지.”
    그리하여 오늘 오전 11시에 슈이치집 근처에 있는 테니스장에서 이보, 세르게이, 노비, 그리고 나 이렇게 4명이서 만나기로 했던 것이다.

    시간은 11시가 되었고, 예정대로 다른 사람들은 다 왔으나, 주선자였던 이보는 오지 않았다.
    우리는 일단 테니스코트에서 몸 풀기 시작했고, 이보는 11시 5분쯤 그 육중한 모습을 나타냈다. 아마도 초행길이라서 찾는데 시간이 좀 더 걸렸는가보다.

    나와 노비가 한팀, 세르게이와 이보가 한팀을 이뤄서 복식게임을 하였다.
    1 세트는 6대6 타이브레이크까지가서 나중에 우리편이 이겼다.
    하지만 둘째, 세째 세트는 어찌 비슷비슷하게 가다가는 결국 우리편이 졌다.
    하지만 승패를 떠나서 두시간에 걸쳐서 함께 운동을 하였다는 것에 만족했으며, 한번씩 하는 운동이 건강에도 좋고, 또한 분위기 전환에도 큰 도움이 된다고 느꼈다.

    집에 돌아와서 점심을 먹고는 오랫만에 한 운동탓인지, 낮잠을 푹~ 자고 일어났다.
    대강 2시간반동안 자고 일어나서는 오후 연주시간에 맞춰서 극장에 갔다.

    다들 훨씬 밝은 얼굴로 모인 듯 했으며, 특히 이보는 테니스를 치고 난 후 정확하게 1킬로가 빠졌다고 좋아했다.

    우리는 기회가 되면 다음에 또 시합을 갖자고 웃으며 대화하다가 무대에 모습을 드러내었다.